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	<title>Devisenhandeln.org</title>
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		<title>Einget sich ein Bausparvertrag als Geldanlage</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sinkenden Renten und die Verunsicherung der Anleger bezüglich sicherer Anlageformen sorgen dafür, dass viele Anleger darüber nachdenken, einen Bausparvertrag als Geldanlage zu nutzen. Ein Bausparvertrag ist vor allem als Finanzierungshilfe für die eigenen vier Wände bekannt und beliebt. Über einen längeren Zeitraum wird monatlich ein bestimmter Betrag angespart, und wenn es dann daran geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die sinkenden Renten und die Verunsicherung der Anleger bezüglich sicherer Anlageformen sorgen dafür, dass viele Anleger darüber nachdenken, einen Bausparvertrag als Geldanlage zu nutzen. Ein Bausparvertrag ist vor allem als Finanzierungshilfe für die eigenen vier Wände bekannt und beliebt. Über einen längeren Zeitraum wird monatlich ein bestimmter Betrag angespart, und wenn es dann daran geht, eine Immobilie zu erwerben oder zu renovieren, bekommt man einen vergünstigten Kredit. Ein Eigenheim ist sicherlich auch immer eine gute und sichere Geldanlage, aber eignet sich ein Bausparer sich wirklich als Geldanlage?<span id="more-49"></span></p>
<p>Beim Abschließen eines Bausparvertrages wird meist eine sehr hohe Gebühr fällig. Oftmals 1 % der Bausparsumme. Bei einem Bausparvertrag ist es auch möglich eine jährliche Prämie vom Staat zu erhalten, dafür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, außerdem zahlt auch mancher Arbeitgeber einen Teil der monatlichen Raten mit ein. Wenn beide Kriterien zutreffen, erreicht man schon eine sehr gute Rendite. Darüber hinaus sind Bausparverträge sehr krisensicher und eignen sich vor allem für Anleger die nicht bereit sind in riskante Anlageformen zu investieren. Der Zinssatz, der bei einem Bausparvertrag erzielt werden kann, ist meist allerdings nur rentabel, wenn man auf den günstigen Kredit verzichtet. Bei in Inanspruchnahme des Kredits lohnt sich der Bausparvertrag nicht als Geldanlage. Um einen lukrativen Bausparvertrag abzuschließen, sollte man darauf achten, die Bausparsumme nicht zu hoch anzusetzen. Sonst wird die Abschlussgebühr zu hoch. Es sollte außerdem über einen längeren Zeitraum gespart werden, sonst lohnt es nicht. Und nur wenn der Bausparvertrag offiziell ausläuft, kann man sein Geld, ohne Abschläge haben. Meist gibt es dann auch einen Teil der Abschlussgebühr wieder. Wer die Wohnungsbauprämie in Anspruch nimmt, kann den Bausparer nicht als Geldanlage im klassischen Sinn verwenden. Die Prämie darf nur für den Erwerb oder Umbau einer Immobilie verwendet werden. Ein Bausparvertrag als Geldanlage lohnt sich in den meisten Fällen sehr wohl. Allerdings sollte man vor dem Abschluss irgendeines Vertrages <a href="http://bausparvertragvergleich.net/" target="_blank">ein Vergleich beim Bausparvertrag</a> vornehmen!</p>
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		<title>Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern bieten sich im Immobilienportal in großer Menge an und Sie können eine aktive Altersvorsorge in Form einer Investition in Immobilien tätigen. Für jeden Geschmack und alle Ansprüche finden sich Immobilien im Portal, die Sie als besonders effiziente Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern nutzen und entweder an Urlauber, oder an feste Mietinteressenten vermieten können. 
Attraktivieren Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern bieten sich im Immobilienportal in großer Menge an und Sie können eine aktive Altersvorsorge in Form einer Investition in Immobilien tätigen. Für jeden Geschmack und alle Ansprüche finden sich Immobilien im Portal, die Sie als besonders effiziente Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern nutzen und entweder an Urlauber, oder an feste Mietinteressenten vermieten können. <span id="more-45"></span></p>
<h2>Attraktivieren Sie Ihren Lebensabend durch Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern</h2>
<p>Eine Investition in Immobilien durch Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern hebt den Lebensstandard im Alter und sorgt für eine sichere, mit hoher Rendite behaftete Geldanlage. Sie tragen kein Risiko wie bei Spekulationen an der Börse und profitieren von weitaus mehr Rendite als bei eine um Sparvertrag für Ihren Lebensabend. Investitionen in Immobilien als Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern erweisen sich als besonders günstige Geldanlage mit hohen Möglichkeiten für attraktive Gewinne. Finden Sie Angebote die Ihren Vorstellungen entsprechen und profitieren davon, dass Sie Ihre Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern später selbst bewohnen oder für einen attraktiven Gewinn veräußern können.</p>
<h2>Hier finden Sie die richtigen Immobilien als Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern</h2>
<p>Ob Sie sich für ein attraktives und in einer der schönsten Regionen Deutschlands gelegenes Einfamilienhaus oder eine große Mehrfamilien-Immobilie in der Stadt entscheiden, im Immobilienportal für Mecklenburg-Vorpommern finden Sie zahlreiche Angebote für besonders ansprechende <a href="http://www.wohnen-in-mv.de/renditeobjekte-in-mecklenburg-vorpommern.html">Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern</a>. Grundbesitz und der Erwerb einer Immobilie sind eine sichere Geldanlage und daher eine gut überlegte Investition. Mit einer Vermietung können Sie die Kosten zum Unterhalt der Objekte ausgleichen und besitzen sichere Renditeobjekte in Mecklenburg-Vorpommern in Form von hochwertigen und Ihrem Geschmack entsprechenden Immobilien. Die Immobilienpreise sind derzeit besonders niedrig.</p>
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		<title>Finanzielle Lücke mit der privaten Pflegeversicherung schließen</title>
		<link>http://www.devisenhandeln.org/blog/finanzielle-lucke-mit-der-privaten-pflegeversicherung-schliesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Absicherung in der Gesundheitsvorsorge lässt in Deutschland sehr zu wünschen übrig. Zwar zahlt man als Arbeitnehmer monatlich Sozialversicherungsbeiträge in die Pflege- und Krankenkasse ein, doch im Leistungsfall erhält man daraus kaum Leistungen gezahlt. Deshalb ist es wichtig, privat vorzusorgen. Besonders der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung wird empfohlen, da diese bei Eintritt einer Pflegebedürftigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die gesetzliche Absicherung in der Gesundheitsvorsorge lässt in Deutschland sehr zu wünschen übrig. Zwar zahlt man als Arbeitnehmer monatlich Sozialversicherungsbeiträge in die Pflege- und Krankenkasse ein, doch im Leistungsfall erhält man daraus kaum Leistungen gezahlt. Deshalb ist es wichtig, privat vorzusorgen. Besonders der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung wird empfohlen, da diese bei Eintritt einer Pflegebedürftigkeit eine hohe finanzielle Belastung von den Schultern der Betroffenen nehmen kann.<span id="more-43"></span></p>
<h2>Finanzieller Schutz bei Pflegebedürftigkeit</h2>
<p>Wird ein Betroffener in Deutschland aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls pflegebedürftig, so erhält er Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Die Höhe der monatlichen Zahlungen hängt von der Pflegestufe sowie von der Art der Unterbringung ab. Da ein stationärer Aufenthalt teurer ist, erhält der Betroffene hier auch mehr Geld. Jedoch stehen der Pflegebedürftige sowie die Angehörigen stets vor demselben Problem: Die erhaltenen Gelder aus der gesetzlichen Versicherung reichen nicht aus, um die monatlichen Kosten zu decken. Da die Differenz aus eigener Tasche, und somit aus angespartem Vermögen oder durch den Verkauf von Wohneigentum, finanziert werden muss, kann es zu hohen finanziellen Belastungen kommen. Um hier vorzubeugen, kann über eine private Pflegeversicherung ein Pflegegeld vereinbart werden. Es lohnst sich die verschieden Anbieter von unterschiedlichen <a href="http://www.viror.de/welche-vermogensabsicherung-verspricht-einem-die-pflegeversicherung/">Pflegeversicherungen zu vergleichen</a>.</p>
<h2>Pflegetagessatz entscheidet für die Höhe der Leistungen</h2>
<p>Über die private Pflegeversicherung sichert sich der Versicherte ein Pflegetagegeld ab. Tritt eine Pflegebedürftigkeit ein, so erhält der Betroffene die vereinbarte Leistung pro Monat ausgezahlt. Bei einem Tagessatz von beispielsweise 50 Euro wären dies im Monat 1500 Euro (30 Tage x 50 Euro). Mit diesem Geld kann ein Großteil der Kosten gedeckt werden. Bei den meisten Versicherungen wird der vereinbarte Höchstsatz jedoch nur gezahlt, wenn eine volle Pflegebedürftigkeit, also Pflegestufe III, vorliegt. Erfolgt eine niedrigere Einstufung, so erhält der Betroffene meist einen prozentualen Anteil seiner abgesicherten Leistung. Dennoch lohnt sich ein Abschluss, da der Eigenanteil deutlich gesenkt werden kann.</p>
<h2>Frühzeitig an die private Vorsorge denken</h2>
<p>Bei der Pflegeversicherung ist es wichtig, frühzeitig an einen Abschluss zu denken. Da bei Vertragsabschluss Gesundheitsfragen beantwortet werden müssen, kann es bei Vorliegen von Krankheiten dazu kommen, dass die Versicherungsgesellschaft den Antrag ablehnt. Deshalb sollte bereits dann eine Versicherung gemacht werden, wenn der Gesundheitszustand keine Mängel vorweist. Zudem sind die zu zahlenden Beiträge geringer, wenn frühzeitig mit der Besparung begonnen wird. Mehr  Informationen zum Thema  erhalten Sie auf  <a href="http://www.pflege-test.de/">www.pflege-test.de</a> und weitere <a href="http://kress.de/alle/detail/beitrag/114041-dpa-antrag-gescheitert-dapd-darf-auswaertiges-amt-beliefern.html">Neuigkeiten von dpa/dapd</a>.</p>
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		<title>Wichtige Kriterien, um Broker zu vergleichen</title>
		<link>http://www.devisenhandeln.org/blog/wichtige-kriterien-um-broker-zu-vergleichen/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 21:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Forex Trading fasziniert immer mehr Anleger, da hier die Schwankungen der Wechselkurse ausgenutzt werden können, um je nach Trade mit Hebel Gewinne zu realisieren, auch wenn das Risiko selbstverständlich immer mit dabei ist. Neben den Entscheidungen, wann man in den Markt ein- oder aussteigt und welche Währungen gehandelt werden, spielt vor allem die Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Forex Trading fasziniert immer mehr Anleger, da hier die Schwankungen der Wechselkurse ausgenutzt werden können, um je nach Trade mit Hebel Gewinne zu realisieren, auch wenn das Risiko selbstverständlich immer mit dabei ist. Neben den Entscheidungen, wann man in den Markt ein- oder aussteigt und welche Währungen gehandelt werden, spielt vor allem die Wahl des richtigen Forex Brokers eine entscheidende Rolle beim Erreichen einer auskömmlichen Rendite.<span id="more-41"></span></p>
<p>Kriterien, um mehrere <a href="http://www.forextotal.de/forex-broker/">Forex Broker</a> richtig miteinander zu vergleichen:</p>
<p>1. Seriösität und Sicherheit<br />
Hier ist es erst einmal wichtig, wie sicher ein Broker letztlich ist. Es bringt dem Kunden wenig, wenn unglaublich günstige Spreads versprochen werden aber das Geld hinterher nicht zuverlässig ausbezahlt wird. Aus diesem Grund sollte sich vorab informiert werden, ob die in die engere Auswahl genommenen Broker bereits länger am Markt agieren und ob es bereits Erfahrungsberichte zufriedener Kunden gibt.</p>
<p>2. Mindesteinzahlung<br />
Vor allem Neulinge im Bereich des <a href="http://www.forextotal.de/">Forex Trading</a> sollten erst mit einem begrenzten Budget beginnen, die Welt der Währungstransaktionen kennen zu lernen. Aus diesem Grund sollte der gewählte Broker eine relativ niedrige Mindesteinzahlung fordern, um das Risiko des Kunden zu Beginn begrenzt zu halten. Aufgrund der Möglichkeit des Hebels lassen sich nämlich auch mit wenigen hundert Euro echte Gewinne erwirtschaften, wenn sich die eigenen Prognosen als wahr erweisen.</p>
<p>3. Hebel<br />
Ein weiterer entscheidender Punkt bei der Brokerwahl: Der Hebel. Mit ihm entscheidet sich, wie viel Kapital geliehen werden kann, um am Markt zu agieren. Wichtig ist auf der einen Seite, dass der Hebel nicht zu gering angesetzt ist, da zu kleine Hebel die Gewinnchancen minimieren. Auf der anderen Seite sollten auch nicht allzu hohe Hebel angeboten werden, da Hebel deutlich über beispielsweise 100 oder mehr das Risiko deutlich vergrößern, aber aufgrund der Gewinnchance auch zu überstürzten Handlungen führen könnte. In der Praxis sind Hebel zwischen 1-20 langfristig durchaus anwendbar.</p>
<p>4. Spreads<br />
Bei der Kalkulation der anfallenden Transaktionskosten sollten vor allem die unterschiedlichen Spreads verglichen werden. Bei einem anfallenden Spread werden die Devisen zu einem teureren Kurs gekauft, als man sie im gleichen Moment wieder verkaufen könnte, die Differenz behält der Broker als Transkationskosten ein. Tiefe Spreads bedeuten also größere Gewinne für den Kunden.</p>
<p>5. Margin<br />
Für den <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/waehrungen-devisen-handeln-so-schnell-wie-die-profis-1385720.html">Handel mit Devisen</a> muss bei Nutzung eines Hebels immer ein gewisser Pfand hinterlegt werden, die so genannte Margin. Diese ergibt sich aus dem gewählten Hebel, weshalb bei diesem Kriterium ebenfalls die Hebelmöglichkeiten betrachten werden sollten.</p>
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		<title>Aktienhandel leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handeln mit Aktien ist für viele Menschen eine Geldanlage, an die sie sich nicht herantrauen. Zu groß sei das Risiko, die eigenen Ersparnisse im Zuge eines Börsenkrachs oder auch nur bedingt durch eine Firmenpleite zu verlieren, so argumentieren viele. Doch hat die Historie bewiesen, dass Anlagen in Aktien in der Regel gewinnbringender waren als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Handeln mit Aktien ist für viele Menschen eine Geldanlage, an die sie sich nicht herantrauen. Zu groß sei das Risiko, die eigenen Ersparnisse im Zuge eines Börsenkrachs oder auch nur bedingt durch eine Firmenpleite zu verlieren, so argumentieren viele. Doch hat die Historie bewiesen, dass Anlagen in Aktien in der Regel gewinnbringender waren als es das Ansparen mit dem Sparbuch je sein könnte. Eine schwierige Entscheidung also, die unter Umständen sogar die Existenz kosten könnte.<span id="more-39"></span></p>
<p>Es gibt jedoch ein paar Tipps, aufgrund derer sich der Anleger guten Gewissens für oder wider den Handel mit <a href="https://www.cortalconsors.de/Produkte-und-Beratung/Wertpapiere/Aktien">Aktien</a> entscheiden könnte. Zum einen ist es natürlich erst einmal wichtig, sich grundlegend mit dem Thema zu befassen. Wer sich gründlich einliest lernt, Risiken und Chancen besser kennen und verliert die Angst vor diesem für Laien doch sehr abstrakten Thema. Bücher und Zeitschriften sowie das Internet helfen hier weiter, indem sieleicht verständlich in das Thema einführen. Nur Vorsicht beim Surfen: Man sollte sich die Informationen ausschließlich auf Seiten holen, die als seriös eingestuft werden können.</p>
<p>Dann könnte der Interessent mit einem kleinen Kauf mal anfangen und sehen, wie sich sein Interesse an dem Thema (weiter-)entwickelt. Wichtig ist, die anderen Anlageformen nicht sofort aufzugeben, sondern zur Sicherheit noch ein Weilchen nebenher laufen zu lassen. Natürlich kann derjenige, der auf Nummer sicher gehen will, sein Festgeldkonto oder Sparbuch noch nebenbei weiterführen.</p>
<p>Ein weiterer Tipp ist es, zu Beginn in einen Fonds zu investieren, denn so ist das Risiko breiter gestreut. Wer sich an einem Fonds beteiligt, kauft Anteile verschiedener Unternehmen auf einmal. Die Gefahr ist hier also kleiner, dass sich Verluste bemerkbar machen, wenn eines der Unternehmen bankrott geht. Ein weiterer Vorteil: Fonds werden von einem sogenannten Fondsmanager betreut – das bedeutet, das auch das Management durch den Anleger quasi nur in passiver Weise erfolgt.</p>
<p>Mit langsamen Schritten nähert man sich so der Entscheidung, ob man tiefer ins Aktiengeschäft einsteigen möchte. Die Erfahrung, die sich aus diversen Erfolgen und auch Misserfolgen ergibt, ist unentbehrlich und hilft dabei, eine eigene Strategie zu entwickeln. Und diese wiederum sollte stets beibehalten und bei Bedarf nur ein wenig optimiert werden.</p>
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		<title>Der Einstieg in den Devisenhandel</title>
		<link>http://www.devisenhandeln.org/blog/der-einstieg-in-den-devisenhandel/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Handel mit Devisen gilt als sehr transparent. Variablen sind die Währungs-Kurswerte von Staaten – meist im Vergleich zum US-Dollar. Da diese Werte in der Regel nur durch wirtschaftliche Faktoren beeinflusst werden (also zum Beispiel im Extremfall der Bankrott eines Staates oder sehr deutlich: die Ölkrise nach dem Jom-Kippur-Krieg 1973), und die Informationen diesbezüglich allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Handel mit Devisen gilt als sehr transparent. Variablen sind die Währungs-Kurswerte von Staaten – meist im Vergleich zum US-Dollar. Da diese Werte in der Regel nur durch wirtschaftliche Faktoren beeinflusst werden (also zum Beispiel im Extremfall der Bankrott eines Staates oder sehr deutlich: die Ölkrise nach dem Jom-Kippur-Krieg 1973), und die Informationen diesbezüglich allen durch die Medien zugänglich sind, können die meisten darauf reagieren und spekulieren. Somit gibt es keine versteckten Variablen oder Insider-Wissen. Dennoch sollten Einsteiger vorher Grundwissen erwerben und nicht blind los legen.</p>
<h2>Wer schlau ist, informiert sich vorher</h2>
<p>Zunächst sollten Sie verstehen, wer die Wechselkurse bestimmt, wie der Handel mit Devisen funktioniert und an welchem Ort sich diese handeln können. Eine sehr gute Übersicht über Einstiegswissen finden Sie zum Beispiel <a href="http://www.investor-verlag.de/devisen/">beim Investor Verlag</a>.</p>
<p>Der Devisenhandel spielt sich nicht an einer Börse ab, sondern zwischen Finanzinstituten. Sie sind die market maker: die Wechselkurse werden durch die großen, internationalen Banken festgelegt. Dabei gibt es Ankaufskurse und Verkaufskurse, welche sich die Broker zu Eigen machen. Die Differenz zwischen diesen beiden Kursen ist der sogenannte Spread – hiermit verdienen die Broker ihr Geld. Sie „kaufen“ die Devisen für einen niedrigeren Wert, und „verkaufen“ sie dann an den Kunden. Als Privatperson, die in den Devisenhandel einsteigen möchte, suchen Sie sich nun einen Broker.</p>
<h2>Wer ist dieser Broker?</h2>
<p>Früher lief das Geschäft so ab, dass Sie als Kunde per Telefon mit dem Broker verbunden war – dieser wiederum erhielt parallel immer wieder Ankaufskurse von der Bank. Daraus ableitend, bot er Ihnen einen Verkaufskurs. Erst dann folgt der zweite Schritt, nämlich die Spekulation auf die Entwicklung von Währungskursen. Heute, im Zuge des Internet, gibt es immer mehr elektronische Broker. So erhält auch der Kunde meist den besten Kurs.</p>
<h2>Wer treibt den Markt an?</h2>
<p>Für den Devisenhandel sind aber nicht so sehr die privaten Händler relevant. Vielmehr haben alle international tätigen Unternehmen Devisen, um Währungsschwankungen abwehren oder Verpflichtungen in anderen Währungen nachkommen zu können. Sie zielen also weniger darauf ab, mit dem Devisenhandel zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen, als sich langfristig abzusichern. Dennoch ist so auch nicht verwunderlich, dass der Devisenmarkt mit einem täglichen Umsatz von ca. 4 Billionen Dollar der größte Finanzmarkt ist.</p>
<p>Aktuell ist die Finanzkrise in Griechenland und deren Auswirkungen auf den Euro auch für den Devisenhandel von Bedeutung. Die genauen Folgen sind jedoch noch nicht abzusehen. Mehr lesen Sie dazu auch <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-10/keiner-kennt-die-folgen">in der Zeit</a> oder <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/staatspleitegriechenland100.html">bei Tagesschau online</a>.</p>
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		<title>Und wenn es alles viel schlimmer kommt?</title>
		<link>http://www.devisenhandeln.org/blog/und-wenn-es-alles-viel-schlimmer-kommt/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer 2008 war die Welt noch in Ordnung. Für die Urlauber war halt Sommer, für die deutschen Unternehmer lief es auch zufriedenstellend und die Trader freuten sich über moderate Kursausschläge in verschiedene Richtungen. Was dann kam, ist uns heute allen geläufig: Es kam der große Crash, ausgelöst durch die Immobilienblase aus Amerika, und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Im Sommer 2008 war die Welt noch in Ordnung. Für die Urlauber war halt Sommer, für die deutschen Unternehmer lief es auch zufriedenstellend und die Trader freuten sich über moderate Kursausschläge in verschiedene Richtungen. Was dann kam, ist uns heute allen geläufig: Es kam der große Crash, ausgelöst durch die Immobilienblase aus Amerika, und die ganze Finanzwelt wurde gehörig durchgeschüttelt. Die Urlauber hatten keine Schuld daran, die deutschen Unternehmer auch nicht und die Trader ebenfalls nicht. Der Crash kam über Nacht. Einige wenige Wirtschaftsfachleute hatten diese Entwicklung vorausgesagt, waren aber nicht sonderlich beachtet worden. Aber genau das macht einen Crash ja auch aus: Der unverhoffte freie Fall der Kurse von oben nach unten.<span id="more-34"></span></p>
<p>Heute mehren sich wieder die Stimmen, die einen neuerlichen Crash voraussagen. Es sind nahmhafte Ökonomen und Wirtschaftsfachleute dabei, Professoren und andere Fachleute. Aber auch heute muss man sagen, dass kaum jemand hinhört. Die deutsche Wirtschaft brummt, der Bankensektor wird mit immer neuem Geld geflutet und auch viele Trader im Aktien-, Devisen- und Investmentbereich sind in Hochstimmung wegen der steigenden Kurse. Bingo! Alle denken, sie hätten ein Freilos.</p>
<p>&#8220;Seid lustig und fröhlich, es hätte ja auch alles viel schlimmer kommen können&#8221;, prostet man sich zu. Und so könnte die Geschichte weitergehen: Alle sind lustig und fröhlich und es kommt alles viel schlimmer. Das will man eigentlich nicht hören, aber was, wenn die Fachleute wieder recht haben?</p>
<p>Egal, wie es auch kommen mag, es gibt einige Vorsorgemaßnahmen, die man auf jeden Fall treffen kann: Geldwerte umtauschen in Sachwerte. Eine Lebensmittelreserve anlegen, mit der man einige Wochen überbrücken kann. Sachen aus den Bankschließfächern holen, bevor die Banken zu machen. Und in diesem Fall ist man gut beraten, sich den <a title="Schlüsseldienst Stuttgart, Böblingen &amp; Ludwigsburg" href="http://www.schlüsseldienst-satral.de/einzugsgebiet.html">Schlüsseldienst</a> vorher zu holen und sich über neue Schlösser an Türen und Fenster informieren zu lassen, damit die letzte Bastion, der letzte Zufluchtsort, nicht auch noch fällt. Viele mögen jetzt vielleicht denken, diese Überlegungen sind dann doch etwas zu krass. Das sollen ja auch nur Vorsichtsmaßnahmen sein, die auf jeden Fall nicht schaden können. Aber es ist sicher angebracht, im Hinterkopf zu haben: Es könnte auch alles wieder viel schlimmer kommen.</p>
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		<title>Börsenaktivitäten und Geschäftsmodelle von Versicherungsgesellschaften</title>
		<link>http://www.devisenhandeln.org/blog/borsenaktivitaten-und-geschaftsmodelle-von-versicherungsgesellschaften/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherungen sind, wie andere Unternehmen in der privaten Wirtschaft auch, darauf angewiesen, Gewinne zu erwirtschaften, die einerseits dazu dienen, die eigenen Kosten zu decken, andererseits auch zu einem Wachstum des Unternehmens und des Unternehmensvermögens führen sollen. Da sich das Versicherungsgeschäft aber grundlegend von anderen Branchen unterscheidet, funktioniert bei Versicherungen das Erwirtschaften von Überschüssen auf grundlegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Versicherungen sind, wie andere Unternehmen in der privaten Wirtschaft auch, darauf angewiesen, Gewinne zu erwirtschaften, die einerseits dazu dienen, die eigenen Kosten zu decken, andererseits auch zu einem Wachstum des Unternehmens und des Unternehmensvermögens führen sollen. Da sich das Versicherungsgeschäft aber grundlegend von anderen Branchen unterscheidet, funktioniert bei Versicherungen das Erwirtschaften von Überschüssen auf grundlegend andere Art und Weise als bei Unternehmen anderer Branchen.<span id="more-31"></span></p>
<h2>Risiko ist kalkulierbar &#8211; die Versicherungsmathematik</h2>
<p>Jeder Versicherungsvertrag beinhaltet bestimmte Leistungen, die die Versicherung im Versicherungsfall bezahlen muss. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher Versicherungsfall eintritt &#8211; also das Kostenrisiko für die Versicherung &#8211; lässt sich anhand umfangreicher Datenbestände versicherungsmathematisch sehr genau berechnen. Die Kalkulation des Versicherungsbeitrages, etwa bei der Krankenversicherung, beruht auf dieser grundlegenden Risikoeinschätzung plus einem gewissen Zuschlag, um auch höhere als die kalkulierten Kosten abdecken zu können. Werden weniger Leistungen als maximal kalkuliert in Anspruch genommen &#8211; weil beispielsweise Versicherte in der privaten Krankenversicherung weniger häufig zum Arzt gehen, als angenommen &#8211; erwirtschaftet die Versicherung einen Kostenüberschuss.</p>
<h2>Der Löwenanteil sind Zinsgewinne</h2>
<p>Versicherte bezahlen ihre Versicherungsbeiträge in regelmäßigen Abständen, bei der Krankenversicherung beispielsweise monatlich. Die Versicherung muss jedoch nicht genauso oft Leistungen erbringen, sondern nur in unregelmäßigen Abständen. Die durch die Versicherungsbeiträge der Krankenversicherung entstehenden regelmäßigen Einnahmen werden daher für den Leistungsfall angespart und verzinst angelegt, oder auf dem Aktienmarkt eingesetzt. Die daraus entstehenden Zinsgewinne aus allen Versicherungssparten tragen ebenfalls zum Gewinn des Versicherungsunternehmens bei, und machen in der Regel den Löwenanteil der Gewinne aus. Damit entsteht durch die Verzinsung eingehender Gelder ein Zins- oder Kapitalüberschuss. Besonders bei Verträgen mit langer Laufzeit, wie beispielsweise Lebensversicherungen oder Altersvorsorgen können dabei durch die Masse der Verträge enorme Gewinne für die Versicherung entstehen. Am Markt der PKV dagegen herrscht reger Wettbewerb, über einen <a href="http://www.impuls24.de/vergleich-private-krankenversicherung/">Private Krankenversicherung Vergleich</a> lässt sich der aktuell beste Anbieter ausmachen.</p>
<p>Versicherungen erwirtschaften ihren Gewinn nur zu einem kleinen Teil aus den Kostenüberschüssen bei den Beiträgen &#8211; der weitaus größere Anteil entfällt auf Zinsgewinne durch kluges Wirtschaften und Anlegen der als Versicherungsbeitrag bezahlten Gelder in Anlagen oder auf dem Aktienmarkt.</p>
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		<title>Kredite vergleichen im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Kreditvergleichsrechner im Internet bietet mit wenigen Eingaben innerhalb kürzester Zeit eine hohe Transparenz zu Zinsen und Konditionen, die die Banken aktuell zur Verfügung stellen. Dazu greift er auf die veröffentlichen Kreditbedingungen der einzelnen Anbieter zu und stellt eine kompakte Übersicht zur Verfügung. Schneller und bequemer kann man einen umfassenden Konditionenvergleich nicht durchführen, doch es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein Kreditvergleichsrechner im Internet bietet mit wenigen Eingaben innerhalb kürzester Zeit eine hohe Transparenz zu Zinsen und Konditionen, die die Banken aktuell zur Verfügung stellen. Dazu greift er auf die veröffentlichen Kreditbedingungen der einzelnen Anbieter zu und stellt eine kompakte Übersicht zur Verfügung. Schneller und bequemer kann man einen umfassenden Konditionenvergleich nicht durchführen, doch es empfiehlt sich durchaus, denn die Bedingungen der Banken variieren, und hier kann echtes Sparpotenzial verborgen liegen.<span id="more-29"></span> Daher lohnt es sich in jedem Fall <a href="http://www.banklupe.de/kreditvergleich">über das Internet einen Kredit Vergleich</a> durchzuführen.</p>
<p>Die großen Vergleichsportale wie Check24 weisen außerdem die aktuellen Sonderkonditionen der Banken aus und gewähren für einen befristeten Zeitraum häufig auch besonders günstige Zinsen, sofern man einen Kredit über das jeweilige Portal beantragt. Die Bonusaktionen bewegen sich regelmäßig in einer Größenordnung von bis zu 0,5 Prozent und machen damit eine nennenswerte Ersparnis bei den Kreditkosten aus. Auch in diesem Fall liegt der große Vorteil in der hohen Transparenz, die man mit Hilfe eines Vergleichsrechners auf einen Blick erhält.</p>
<p>Aktuell lockt die ING-DiBa ihre Kunden mit einer Gutschrift in Höhe von 20 Euro, wenn bis zum 15. Dezember 2011 ein Ratenkredit beantragt wird.</p>
<p>Die HypoVereinsbank dagegen zielt mit ihrem Online-Sofortkredit vor allem auf Neukunden ab. Bei einer Kreditsumme in Höhe von 2.500 Euro gewährt die Bank neuen Kreditnehmern einen Top-Zins von 2,99 Prozent pro Jahr.</p>
<p>Die SKG Bank wiederum hat aktuell ihre Einstiegskonditionen für den Online-Kredit gesenkt. Er ist nun schon ab einer Kreditsumme ab 2.500 Euro erhältlich und bietet sich somit auch gut für Kleinkredite an.</p>
<p>Kontinuierlich mit hervorragenden Konditionen glänzen die Direktbank Creditplus und die Barclaycard</p>
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		<title>Börsenhandel im Schatten der Investment-Misere</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise in Europa bestimmt seit Monaten die Nachrichten. Die politische Lage scheint verfahren, an den Börsen ist eine große Nervosität zu spüren. Ist es in dieser Situation sinnvoll, trotzdem in Aktien und Fonds zu investieren?
Panik ist ein schlechter Ratgeber bei der Geldanlage
Immer wieder erschütterten Nachrichten über heftige Kursrutsche an den wichtigsten Handelsplätzen der Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Finanzkrise in Europa bestimmt seit Monaten die Nachrichten. Die politische Lage scheint verfahren, an den Börsen ist eine große Nervosität zu spüren. Ist es in dieser Situation sinnvoll, trotzdem in Aktien und Fonds zu investieren?<span id="more-27"></span></p>
<p><strong>Panik ist ein schlechter Ratgeber bei der Geldanlage</strong></p>
<p>Immer wieder erschütterten Nachrichten über heftige Kursrutsche an den wichtigsten Handelsplätzen der Welt interessierte Beobachter. Das hat dazu geführt, dass die Anlage an der Börse für viele Sparer deutlich an Attraktivität verloren hat. Eine zunehmend große Anzahl an Anlegern flüchtet deshalb in die vermeintlich sicheren Investitionen Gold und Immobilien. Jeder ist aber gut beraten, sich nicht von einer momentan grassierenden Panik treiben zu lassen. Gold und Immobilien bieten keineswegs eine sorgenlose Sicherheit. Der Goldkurs ist beispielsweise so hoch, dass künftige Korrekturen nach unten keineswegs ausgeschlossen sind. Immobilienkäufe können sich ebenfalls als Fehlinvestitionen herausstellen, wenn, wie bereits in anderen Staaten geschehen, Spekulationsblasen platzen.</p>
<p>Stattdessen ist empfehlenswert, eine Anlage in Aktien wieder in Erwägung zu ziehen. Es wird nämlich bei sämtlichen Meldungen über Verluste an den Märkten oftmals übersehen, dass an zahlreichen Handelstagen auch Gewinne zu verzeichnen waren. Im Gesamttrend blieben die Aktienmärkte trotz der Finanzkrise erstaunlich stabil. Es gab zwar Abschläge im Vergleich zu den Höchstständen, aber von einem Zusammenbruch kann nicht geredet werden.</p>
<p><strong>Günstige Einstiegskurse nutzen!</strong></p>
<p>Aktien sind weiterhin eine interessante Möglichkeit zur Geldanlage. Die Finanzkrise und die bisherigen Kursverluste seit den Höchstständen können sogar dazu genutzt werden, günstig in den Markt einzusteigen. Viele Unternehmen präsentieren nämlich weiterhin sehr gute Geschäftszahlen, Abschläge bei ihren Aktienkursen sind allein auf die allgemeine Stimmung zurückzuführen. <a href="http://www.thomas-lloyd.de/">Thomas Lloyd</a> gehört dabei zu den Vorzeigeunternehmen. Wichtig ist generell, die jeweiligen Unternehmen genau zu betrachten und nicht blindlings zu investieren. Zudem sollten Aktien als mittel- bis langfristige Anlage verstanden werden. Kurzfristig ist die Nervosität angesichts der Finanzkrise an den Märkten noch groß, sodass es immer wieder zu heftigen Schwankungen nach unten und nach oben kommen kann. Der Blick in die Vergangenheit zeigt aber, dass der Trend auch nach den größten Krisen wieder nach oben zeigte und Aktionäre in der Regel überdurchschnittlich <a href="http://thomaslloyd-nachhaltigkeit.blogspot.com/">hohe Renditen in längeren Zeiträumen</a> einstreichen konnten.</p>
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